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| "Aschermittwoch". 21. Februar 2007. Markuskirche-Hannover Foto: IPS |
- Der "Aschermittwoch der Künste" in der Landeskirche Hannovers:
Einladende sind das Landeskirchenamt, die Hanns-Lilje-Stiftung als evangelische Kulturstiftung der hannoverschen Landeskirche und das Haus kirchlicher Dienste mit dem Fachgebiet: Kunst und Kultur.
Dieser landeskirchliche Empfang (Konzeptgebende Stichworte: Dank, Dialog, Perspektiven und Begegnung) für Kunst- und Kulturschaffende fand von 1998 - 2005 jeweils in Hannover statt.
Um auch in der Fläche der Landeskirche präsent zu sein, ging es 2006 erstmals nach Osnabrück in die Marienkirche. Weitere Orte werden folgen...
2007 fand der 9. Aschermittwoch der Künste in der Markuskirche Hannover statt.
2008 fand der X. Aschermittwoch der Künste in Lüneburg (St. Johanniskirche und im SCALA Programmkino) statt.
2009 fand der 11. Aschermittwoch der Künste in Kooperation mit - und in den Räumen des Kunstvereins Hannover statt
2010 fand der 12. Aschermittwoch der Künste in der St. Martinskirche in Nienburg/Weser statt.
- Der "Aschermittwoch der Künste" in der evangelischen Tradition. Die "Idee" in der hannoverschen Landeskirche:
Die Bezeichnung will verdeutlichen, dass an die katholische Tradition des „Aschermittwochs der Künstler“ angeknüpft, jedoch zugleich Raum für die eigene protestantische Färbung gegeben wird.
In der Landeskirche Hannovers „Aschermittwoch der Künste“ genannt, wird dieser nicht mit einer festen liturgischen Form begangen. Im Mittelpunkt steht hier der Dialog von Kirche und Kunst.
Jeder „Aschermittwoch der Künste“ steht unter einem eigenen Thema, das durch den Dialog mit einem Künstler bzw. einer künstlerischen Sparte gebildet wird. Dadurch soll ein „Raum der Begegnung“ geschaffen werden, in dem die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede von Kirche und Künsten in Bezug auf Deutung und Darstellung der Wirklichkeit sichtbar werden.
Eingeladen zum „Aschermittwoch der Künste“ wird vom Landeskirchenamt der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, von der Hanns-Lilje-Stiftung und dem Arbeitsfeld „Kunst und Kultur“ im Haus kirchlicher Dienste
- Der Aschermittwoch der Künstler in der katholischen Tradition:
Kardinal Josef Frings griff die Idee 1950 in Köln auf. Kurz danach wurde der Aschermittwoch erstmals in München gefeiert. Weltweit findet der Aschermittwoch der Künstler heute in über 100 Städten statt.
In einer zuweilen auch ökumenisch gefeierten Liturgie beginnen die Künstler mit ihren Bischöfen und Künstlerseelsorgern die 40-tägige Fastenzeit und lassen sich ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen. Anschließend findet zumeist eine künstlerische Akademie statt. Mancherorts wird aus diesem Anlass auch für notleidende Künstler gesammelt.“ (Wikipedia)
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| Bischöfin Käßmann/Aschermittwoch 2007 Foto: IPS |