Der 1951 in Neermoor-Kolonie geborene Maler Hermann Buß fertigt seit rund 20 Jahren Altarbilder für den Norddeutschen Raum an. Bei dem ersten Werk aus der Reihe handelt es sich um das 1990 entstandene Gemälde „Das gestrandete Schiff“ in der Langeooger Inselkirche. Durch seinen kritisch-realistischen Stil und seine ungewöhnliche und moderne Metaphorik, mit deren Hilfe er biblische Themen in einen zeitgenössischen Kontext versetzt, bilden seine Altarbilder einen ganz eigenen Beitrag zur christlich geprägten Kunst in Deutschland.
Weitere Altarwerke von Hermann Buß finden sich in Adenstedt (2005), Oldenstadt bei Uelzen (2006; Bilder für den Kanzelkorb), Warzen bei Alfeld (1998) und Ardorf (1997). Hier finden Sie mehr Informationen zu Hermann Buß.
Durch diese Auftragsarbeiten gehört Hermann Buß zu den Künstlern, die besonders eng mit der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers zusammenarbeiten. Er studierte nach dem Abitur Kunstpädagogik in Oldenburg, arbeitete danach zunächst als Lehrer und lebt seit 1976 in Norddeich, wo er heute als freier Künstler tätig ist.

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